Berlin - Es muss nicht immer das eigene Fahrrad sein. Wer in der Stadt den letzten Kilometer zum Ziel nicht laufen will und flexibel unterwegs ist, kann unter einem großen Angebot von Mieträdern wählen. Berlin ist die Hauptstadt des Bikesharings. Manche Räder stehen an Stationen bereit, andere warten auf Straßen und Plätzen verteilt auf Fahrer. Allen Angeboten ist gemein: Wer sie nutzen will, muss sich eine App aufs Handy laden. Davon gibt es aber eine Ausnahme. Wer Bikesharing nutzt, kann sich gut fühlen. „Bikesharing ergänzt in immer mehr Städten den öffentlichen Personennahverkehr. Es ist günstig, gesund, entlastet die Umwelt und schließt Lücken im Verkehrsnetz“, sagt Johannes Weicksel, Verkehrsexperte beim Hightech-Verband Bitkom. Und Ludger Koopmann vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) meint: „Bikesharing ist ein zentraler Baustein für die lebendige Fahrradstadt – sei es für die erste und letzte Meile zum ÖPNV, für One-Way-Fahrten oder damit auch Gäste flexibel mobil sein können.“

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