Berlin - Wir leben in einer Stadt, in der es nicht nur hippe Cafés, angesagte Clubs und gediegene Parks gibt, sondern auch Menschen, die in großer Not sind. Wir sehen sie am Straßenrand sitzen, unter Brücken schlafen, in Bahnen betteln. Wie man sich dazu verhält, muss jeder für sich entscheiden und mit dem eigenen Gewissen vereinbaren. Aber sobald man ein Kind an der Hand hat, das fragt: „Was hat dieser Mensch?“, kommt man in Erklärungsnot.

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