Zugegeben: Es kann langweilig sein, einen Kinderwagen zu schieben und dabei nichts anderes zu tun, als sein Baby im Blick zu behalten und möglichst anzulächeln. Gleiches gilt für das Stillen. Heutzutage weiß man, wie wichtig es ist, seinem Säugling Sicherheit zu vermitteln, indem es stets auf wachsame Augen trifft. „Das fördert eine gelungene Bindung“, sagt der Kreuzberger Kinder- und Jugend-Psychiater Dr. Andreas Wiefel, Mitglied bei der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (DGKJP). Aber wer schafft das schon? Sind wir nicht alle mal abgelenkt vom Handy, von Gesprächen mit anderen Menschen oder Eindrücken, auf die wir unsere Aufmerksamkeit richten? Ist das schlimm? Müssen Eltern ein schlechtes Gewissen haben, sich gar um das Gedeihen ihres Babys sorgen?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.