In New York gehört es längst zum Repertoire bei Psychotherapien dazu: Die Behandelnden bieten „Walk & Talk“ an, gehen mit ihren Klientinnen und Klienten durch den Central Park, analysieren Probleme, bieten Hilfestellungen. Bei uns hingegen findet Therapie klassischerweise in Räumen statt, wo man sich gegenübersitzt und alles bespricht, wo Tränen ungesehen laufen können und man auch schambehaftete Themen ohne fremde Zuhörer thematisieren kann. Der Arzt und Psychotherapeut Dr. Alexander Brümmerhoff aus Zehlendorf macht es jedoch wie die New Yorker und behandelt beim Spaziergang. In der Berliner Zeitung erzählt er, was das für Vorteile hat.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.