Die Not in der Ukraine wird immer größer. Die Menschen vor Ort leiden, haben Angst, sind traumatisiert. Und: Sie brauchen dringend Unterstützung. Viele Berlinerinnen und Berliner wollen helfen. Informationen hierzu finden Sie auf der Website der Senatskanzlei, wo unter anderem auf die Ukraine-Hilfe Berlin verwiesen wird. Marina Bondas, die in Kiew geboren wurde und mit zwölf Jahren nach Berlin kam, ist aktives Mitglied des Vereins. Sie sagt: „Es ist eine Katastrophe, was gerade passiert. Zwar ist jede Spende hilfreich, aber tatsächlich fühlt es sich so an, als würde man Krebs mit Homöopathie behandeln, denn solange der Luftraum über der Ukraine nicht gesperrt und Russland sanktioniert wird, ist das Unheil nicht zu stoppen.“

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