Psychologin: Diese Fehler machen wir alle bei unseren Kindern

Eine Expertin über das Schimpfen und Trösten, wie man Konflikte löst und welche Erziehungsfehler man vermeiden sollte.

Je kleiner die Kinder sind, desto mehr Unterstützung brauchen sie bei Konflikten.
Je kleiner die Kinder sind, desto mehr Unterstützung brauchen sie bei Konflikten.Imago

Hätte ich das mal vorher gewusst! Wie oft man als Eltern diesen Satz denkt oder sagt. Anfangs heißt es immer: „Ihr müsst das erste Jahr überstehen, dann wird es einfacher.“ Doch ganz so stimmt das leider nicht, denn je mobiler die lieben Kleinen werden, desto mehr muss man aufpassen; und je stärker der kleine Wille wird, desto stärker sollten die eigenen Nerven sein.

Alles nur eine Phase, heißt es, wenn das Baby schlecht schläft. Doch irgendwann, wenn das Kindergartenkind einen nachmittags ständig anbrüllt, schwant einem: Die Phasen kommen immer wieder, bleiben, dauern. Und das Schlimmste: Von überallher kommen Tipps und Ratschläge, viele sogar unerbeten und unerwünscht.

Die Masse an Informationen und Meinungen, wie man mit Kindern richtig umgeht, führt bei vielen Eltern zu Unsicherheiten, weiß Diplom-Psychologin Annette Willand: „Von überall her werden dann leider auch Verhaltensweisen und Ansichten übernommen, die nicht gut bzw. nicht förderlich für die Entwicklung des Kindes sind“, schreibt sie in ihrem aktuellen Buch.

Welche Fehler wir Eltern machen und was für Konsequenzen das fürs Kind hat, wie man es besser macht, erklärt die Expertin, die als Elternberaterin tätig ist und selbst zwei Kinder (17, 20) hat. Zudem arbeitet Annette Willand als Dozentin für Pädagoginnen und Pädagogen.

Was ist der häufigste Fehler, den Eltern machen?

„Die meisten Eltern machen ihre Kinder viel zu früh für ihr Verhalten verantwortlich“, sagt Annette Willand ganz klar. „In dem Moment, in dem wir wiederholt versuchen, ein unerwünschtes Verhalten unseres Kindes zu korrigieren, indem wir dem Kind sagen, wie es sich anders verhalten möge, vermitteln wir dem Kind, es könne sein Verhalten ändern. Da Kinder von Natur aus aber darauf angelegt sind, mit uns zu kooperieren, ist die Regel ganz klar: Wenn das Kind nicht kooperiert, dann kann es das gerade nicht!“

Eltern erleben das jeden Tag: Das Kind zappelt am Essenstisch und stößt den Trinkbecher um. Es wirft sich vor Wut im Geschäft auf den Boden oder läuft auf dem Spielplatz zurück zur Rutsche, obwohl sie gehen wollen. Als Mama oder Papa ist man in solchen Situationen schnell gestresst und tadelt das Kind. Sitz doch mal still! Ich habe dir gesagt, du sollst auf deinen Becher aufpassen! Hast du nicht gehört? Wir müssen wirklich gehen!

„Eltern gehen bei diesen Maßregelungen davon aus, dass das Kind sein Verhalten, vielleicht sogar seine Emotionen steuern kann. Das können sie offenkundig aber gerade nicht“, sagt die Psychologin. „Kinder lernen erst nach und nach, sich selber zu regulieren, ihre Impulse zu steuern, ihre zum Teil heftigen Gefühle wie Frustration, Ärger, Wut, Enttäuschung, Überforderung zu verstehen und in Worte zu fassen, anstatt sie direkt auszuagieren.“

Das geschehe von ganz alleine, nämlich durch Reifung, wie die Expertin erklärt: „Und es geschieht dadurch, dass wir mit ihnen mitfühlen, ihre Gefühle und Bedürfnisse benennen und Lösungen für die jeweils schwierigen Situationen finden. Erst mit 14 Jahren beginnt es, dass Kinder wirklich eigenverantwortlich handeln können und auch zumindest schon mal ein Stück gerade stehen müssen dafür, was sie getan oder nicht getan haben.“

Das heißt konkret: Übernehmen Sie selbst die Verantwortung. Stellen Sie das Trinken Ihres Kind so hin, dass es den Becher nicht (unabsichtlich) umschubsen kann. Passiert es doch, können Sie  sagen: „Oh, da habe ich den Becher ja ganz blöd hingestellt!“ Oder auch: „Huch, da hat das Händchen den Becher vom Tisch gefegt …“

Beobachten Sie Ihr Kind nach dem Missgeschick mal kurz: Wie reagiert es? Vielleicht ist es erschrocken? Ärgert es sich? Oder es ist traurig, weil der Becher jetzt leer ist? Dann braucht das Kind jetzt Trost. „Wenn Sie stattdessen schimpfen, fühlt es sich falsch und schlecht. Sie erhöhen seinen Stress und belasten Ihr Vertrauensverhältnis zum Kind“, so Annette Willand. Versetzen Sie sich kurz in die Lage Ihres Kindes. Wie würden Sie sich fühlen, wenn Ihnen ein Missgeschick passiert, und anstatt Ihnen schnell zu helfen und mit Ihnen zu fühlen, meckert man sie an.

Die Lösung: „Wischen Sie das Malheur – vielleicht mit dem Kind zusammen – auf und schenken Sie neue Milch oder neuen Saft ein“, rät die Expertin.

Regeln einzuhalten ist Aufgabe der Eltern

Auch für die Einhaltung von Regeln sollten die Erwachsenen Verantwortung übernehmen: „Eigentlich lernen Kinder Regeln durch Vorbild und Nachahmung. Natürlich begleiten wir das mit Worten. So sagen wir, dass wir am Straßenrand stehen bleiben und gucken, bevor wir über die Straße gehen, während wir genau das tun. Wenn das Kind aber nicht anhält und schaut, dann sind wir in der Nähe, rufen ‚Stopp!‘ oder halten es notfalls fest“, sagt Annette Willand.

Das Gleiche gilt für soziale Regeln: Vielen Eltern ist es beispielsweise sehr wichtig, dass ihr Kind Bitte und Danke sagt. „Allerdings sind das Konzepte, die kleine Kinder überhaupt nicht verstehen und nicht ausfüllen können“, weiß Willand. „Kinder sind eben keine kleinen Erwachsenen.“

Die Höflichkeiten des Miteinanders lernen Kinder tatsächlich am besten durch gutes Vorbild: Indem wir ihnen vorleben, wie man miteinander umgeht, übernehmen sie das. Ein ständiges Hinweisen darauf, wie man etwas richtig sagt, ist eine frustrierende Gängelei. Damit bekommen Kinder gespiegelt, dass ihr Verhalten nicht richtig ist. „Dabei sollte man immer im Hinterkopf haben, dass Kinder so mit anderen Menschen umgehen, wie mit ihnen umgegangen wird“, gibt die Expertin zu bedenken.

Darum sollten Sie Ihrem Kind keine Entschuldigung abnötigen

Vor allem beim Thema Entschuldigung sind Erwachsene sehr darauf bedacht, dass Kinder sofort um Verzeihung bitten. Wenn Kinder sich streiten und das eine das andere haut, erwarten die jeweiligen Elternteile in der Regel eine sofortige Entschuldigung.

„Wenn Kinder das dann tun, machen sie es meistens nur, um die Erwachsenen wieder zu befriedigen. Fühlen können sie das oftmals noch gar nicht“, so Annette Willand. Zudem: „Kaum jemand guckt genauer hin, wie es zu dem Konflikt kam. Dabei wäre das der bessere Ansatz: Zu schauen oder zu fragen, was denn so ärgerlich war, dass das Kind wütend wurde und zugehauen hat.“

Aber: „Kinder sind ja nicht doof. Sie wissen, dass wir Großen einander nicht hauen, wenn wir wütend sind. Sie wissen sehr früh, dass sie einen Fehler gemacht haben, aber sie fühlen sich unverstanden, weil sich offenbar keiner für ihre Bedürfnisse und Gefühle interessiert, die Ursache für den Konflikt gewesen sind“, so die Fachfrau. Vielleicht hat das eine Kind die Sandburg vom anderen kaputt gemacht? Oder es gab einen Streit um die Schaufel?

„Deshalb wäre es gut, wenn man statt zu schimpfen, Ursachenforschung betreibt“, rät Annette Willand. „Durch das Maßregeln und das Beharren auf einer Entschuldigung hingegen fühlt das Kind sich falsch, obwohl seine Gefühle und Bedürfnisse ja eigentlich alle in Ordnung sind.“

Was bei Streit hilft: „Beschreiben Sie, was Sie wahrgenommen haben. Spiegeln Sie die Gefühle des Kindes und benennen Sie seine Bedürfnisse, denn das kann es noch nicht selbst“, so die Expertin. „Es ist ganz durcheinander. Also nehmen Sie das Kind in den Arm und sagen: ‚Die Paula hat deine Schaufel genommen, dabei wolltest du so gerne noch weiter damit buddeln. Und dann bist du soooo wütend geworden und hast Paula auf den Kopf gehauen? Und nun bist du ganz erschrocken, weil die Paula ganz doll weint …‘“

Und bei dem anderen Kind könnten Sie sich entschuldigen, empfiehlt Willand, denn schließlich hätten die Erwachsenen nicht aufgepasst, dass nichts passiert. Ordnen Sie auch die Gefühle des anderen Kindes ein: „Das tut mir leid, da hab ich gar nicht gesehen, dass du auch eine Schaufel haben möchtest. Und dann hat Max dir auf den Kopf gehauen und das tut ganz doll weh, oh je! Soll ich mal pusten? Oder möchtest du ein Pflaster?“

Je kleiner die Kinder, desto mehr Unterstützung brauchen sie bei Konflikten. „Die Entschuldigung ist meistens nur für die Erwachsenen, Kinder selbst legen darauf meistens keinerlei Wert“, sagt Annette Willand. Allein durch das Wort „Entschuldigung“ wird ja nichts wieder gut. Bloß weil man sich entschuldigt, geht die Wut nicht weg, hört der Schmerz nicht auf. Es braucht konkrete Handlungen und vor allem viel Liebe und Verständnis für alle Seiten, damit sich alles wieder gut anfühlt.

Und was mache ich, wenn ich einen Konflikt mit meinem Kind habe?

Anderes Beispiel: Das Kind schreit, weil es etwas anderes möchte als Sie. Im Zweifel gewinnen Sie, weil Sie erwachsen, größer und stärker sind. Aber ist das die Lektion, die Ihr Kind lernen soll? „Viel besser ist es, dem Kind kurz zu erklären, warum das jetzt so sein muss, aber auch versuchen, seine Bedürfnisse mit zu berücksichtigen: Du darfst noch dreimal rutschen, und dann gehen wir“, so Annette Willand.

Das Kind lernt dabei zweierlei: zum einen, dass seine Bedürfnisse ernst genommen werden, zum anderen, dass die Erwachsenen ihre Rolle ausfüllen, also Verantwortung für das große Ganze übernehmen. Ihr Kind kann dann ganz Kind sein und immer weiter rutschen wollen und muss nicht an den Einkauf, das Abendbrot, an ausreichend Schlaf denken.

„Erwarten Sie aber nicht, dass Ihr Kind nach dreimal Rutschen nun fröhlich mitkommt“, warnt die Psychologin. „Möglicherweise ist es unwillig und enttäuscht und findet Sie doof – den Frust müssen Sie dann aushalten. Und auch hier gilt es dann, die Bedürfnisse und Gefühle zu spiegeln und nicht dem Kind vorzuhalten, es würde sich nicht an die Verabredung halten und nun klaglos mitkommen.“

Sagen Sie Ihrem Kind niemals, es soll aufhören zu weinen

Wenn Kinder weinen, haben sie immer einen guten Grund. „Lösen Sie sich von dem Gedanken, kleine Kinder würden Sie manipulieren wollen. Das tun sie nicht, weil sie gar nicht wissen, wie das geht“, sagt Annette Willand. „Wenn Kinder zu manipulieren beginnen, dann ist das ein Zeichen dafür, dass wir ihre Bedürfnisse nicht genug befriedigt haben oder aber, dass wir mit ihnen manipulativ umgegangen sind.“

Ergo: „Wenn das Kind weint, um Ihre Aufmerksamkeit zu kriegen, ist auch das ein gewichtiger Grund. Schenken Sie Ihrem Kind die Aufmerksamkeit und überprüfen Sie, warum Ihr Kind das auf diesem Wege tut beziehungsweise, worum es dem Kind vielleicht eigentlich geht.“

Kinder können ihre Gefühle noch nicht so regulieren wie wir. Als Erwachsene haben wir eine Frustrationstoleranz entwickelt, können unsere Emotionen kompensieren. So weit sind Kinder nicht, sie zeigen immer sofort, was sie fühlen. „Vor allem, wenn sie weinen und wütend sind, sind sie oft buchstäblich nicht ansprechbar, weil diese Gefühle so übermächtig sind“, weiß Annette Willand.

Da hilft nur eins: mitfühlen und trösten. Bleiben Sie bei Ihrem Kind, nehmen Sie es in den Arm, benennen Sie seine Gefühle, beruhigen Sie es, sagen Sie nette Dinge, äußern Sie Verständnis. Aber machen Sie ihm keine Vorwürfe. „Sobald Sie anfangen, Ihrem Kind die Verantwortung für seine Tränen zuzuweisen, etwa weil es gestürzt ist, obwohl sie sagten, es solle nicht so schnell rennen, wird es sich noch elender fühlen“, erklärt die Buchautorin.

Sehr problematisch sei es, so Annette Willand, wenn man seinem Kind sagt, es solle aufhören zu weinen: „Das kriegen die überhaupt nicht hin, weil sie das einfach nicht steuern können. Selbst wir Erwachsenen können nicht auf Knopfdruck aufhören, wenn wir richtig weinen. Es ist eine akute Überforderung, wenn wir dem Kind auf diese Weise seine Emotionen absprechen.“ Insofern: Geben Sie Ihrem Kind Zeit, sich zu beruhigen und begleiten es dabei.

Bremsen Sie Ihr Kind nicht aus

Kinder werden von alleine selbstständig. Eltern sollten die Dinge nicht forcieren, sondern auf die Anzeichen achten, die vom Kind kommen, dass es jetzt etwas selbst machen möchte. Und dann gilt es, dem Kind auch den Raum dafür zu geben.

Natürlich dauert es länger, wenn Ihr Kind sich selbst anziehen will. Aber es ist ein wichtiger Schritt für Ihr Kind: Es spürt Selbstwirksamkeit, fühlt sich ernstgenommen, erlebt die Freuden des Großwerdens. Wenn Sie alles für Ihr Kind übernehmen, es sozusagen in seinem Drang, selbst Dinge zu tun, ausbremsen, erfährt es: Du kannst das nicht oder nicht so gut wie wir Großen. Das frustriert und demotiviert.

Besser: „Planen Sie morgens etwas mehr Zeit ein“, empfiehlt Willand. „Sollte Ihnen das nicht möglich sein, schlagen Sie Ihrem Kind einen Kompromiss vor.“ Dieser könnte lauten, dass sich Ihr Kind seine Kleidung bereits am Vorabend raussuchen darf.

Sie sollten auch entspannt sein, was das selbstständige Ankleiden angeht. Na und, dann ist das Shirt eben linksrum. Tut doch keinem weh. Und falls jemand das komisch findet, sollten Sie ganz selbstbewusst reagieren: „Dafür hat mein Kind sich ganz alleine angezogen.“

Falls Sie mit der Kleiderwahl nicht einverstanden sind, halten Sie kurz inne und fragen sich: Was könnte schlimmstenfalls passieren? Ob Farben und Muster albern in der Kombination aussehen, ist vollkommen egal. Für den Fall, dass Ihr Kind frieren könnte, schlagen Sie ihm vor, dass es eine extra Jacke mitnimmt. „Kinder, die sich ernst genommen fühlen, sind in der Regel viel kompromissbereiter als jene, über deren Kopf hinweg bestimmt wird“, so die Expertin.

Und einmal ganz generell gesprochen: Fragen Sie sich in Streitsituationen einmal, um wessen Bedürfnis es eigentlich geht. Um Ihres oder das des Kindes? Ist das eine wichtiger als das andere?

Klassischer Fehler: Das Kind (zu früh) in Fahrtrichtung setzen

Sobald die Kinder sitzen können, werden sie im Buggy in Fahrtrichtung gedreht. Dann kann das Kind besser sehen, so die Annahme, es langweilt sich doch, wenn es mich die ganze Zeit angucken muss. Ein Irrglaube, sagt die Psychologin: „Das Gegenteil ist der Fall. Babys und Kleinkinder brauchen die Interaktion mit ihrer Bezugsperson, weil das der Weg ist, eine Bindung aufzubauen und auch die vielen neuen, äußeren Sinnesreize zu verarbeiten.“

Blickt ein Kind – egal, ob in der Trage oder im Kinderwagen – nach vorn, sieht, hört, riecht und spürt es die Außenwelt in all ihrer Pracht und Wucht. Das ist eine ungeheure Überforderung. „Das Kind kann das überhaupt nicht einordnen, es braucht hierfür die Rückbestätigung seiner Bezugsperson“, so Annette Willand. Wenn Mama oder Papa lächeln, ist das fürs Kind das Zeichen, dass alles okay ist. Das kann natürlich nicht funktionieren, wenn Kinder in Fahrtrichtung gesetzt werden. In der Folge kann das Kind am Abend überreizt sein, quengelig werden und schlecht einschlafen.

„Sie haben ja auch keine Möglichkeit, sich von den Eindrücken abzuschirmen oder das irgendwie zu signalisieren“, sagt die Fachfrau. „Oder besser gesagt: Selbst wenn sie es zeigen, kann die Bezugsperson es nicht sehen. Kinder sollten bestenfalls nie in Fahrtrichtung gesetzt werden, sondern stets die Möglichkeit haben, Blickkontakt zur Bezugsperson aufzunehmen.“

Fazit

Die drei wichtigsten Grundregeln für Eltern lauten: Bedürfnisse benennen, Gefühle spiegeln, (gemeinsam) Lösungen finden. Kurz gesagt: In liebevollem Kontakt bleiben – auch bei schwierigen Situationen und Gefühlen und auch unterwegs mit dem Kinderwagen.

Schon Babys kann man sagen, dass und warum sie ärgerlich sind. Sie mögen die Worte nicht verstehen, spüren aber die emotionale Tonalität und Zuneigung. Und je früher man als Eltern anfängt, die drei Grundregeln zu leben, desto mehr gehen sie in Fleisch und Blut über, umso leichter wird es, während der Milchzahnpubertät nicht selbst die Fassung zu verlieren.

Annette Willand: „Babys und Kleinkinder. Die 6 Grundbedürfnisse kennen und achten: So unterstützen Sie die frühkindliche Entwicklung“, Trias-Verlag, 152 Seiten, ca. 17 Euro.