Eigentlich hat man mehr als genug zu tun im Job, doch dann bekommt man plötzlich noch eine Aufgabe zusätzlich zugewiesen. Und noch eine. Weil: Man ist ja so gut, quasi besser als alle anderen. „Fördern und fordern“ wird das gern genannt. Die Folge: „Ständige Überlastung und Zielkonflikte“, sagt Karriere-Coach und Buch-Autor Attila Albert. „Die Fehlzeiten wegen Depressionen, Angst- und Belastungsstörungen steigen seit Jahren, bei der AOK um 56 Prozent seit 2010. Längst bilden sie die zweithäufigste Ursache für Krankschreibungen überhaupt. Mit 30 Tagen je Fall dauern sie auch mehr als doppelt so lang wie der Durchschnitt mit 14 Tagen.“

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