Die Erfahrung von Krieg, Entwurzelung und Flucht ist eine der gravierendsten, die einen Menschen treffen kann. Es erschüttert das Leben derart nachhaltig, dass das Trauma sich über Generationen fortsetzen kann. Aktuell erfahren die aus der Ukraine geflüchteten Menschen viel Unterstützung. Sie werden versorgt und finden private Unterkünfte. Doch die Frage, die bleibt, ist: Wie geht man mit Kriegsflüchtlingen um? Was sollte man nicht tun, was nicht sagen? Wie kann man sie unterstützen, damit es ihnen gut und vielleicht besser geht?

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