Man kann (s)ein Kind gar nicht zu sehr lieben. Oder? Tja, das Gefühl in sich zu tragen ist das eine, das andere jedoch ist, wie man diesem Gefühl Ausdruck verleiht. Gibt es da ein Zuviel? Gern wird einem ja suggeriert, man würde sein Kind verhätscheln, ihm mehr als genug Aufmerksamkeit zukommen lassen, es mit allem Möglichen verwöhnen. Eine blöde Situation für Eltern, die es ja – natürlich – nur gut meinen, aber aufgrund dessen häufig kritisiert werden. Deshalb fragt die Berliner Zeitung beim Kindertherapeuten Dr. Christian Lüdke nach: Kann man sein Kind zu sehr verwöhnen?

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