Nach wochenlangem Streit hat sich die Koalition über die Details ihres Rentenpakets geeinigt. Auf Wunsch der CDU soll eine Arbeitsgruppe bis zum Herbst Möglichkeiten für einen flexibleren Übergang in den Ruhestand diskutieren. Die CSU setzte durch, dass auch Handwerker unter bestimmten Voraussetzungen von der Rente mit 63 profitieren. Die SPD verhinderte, dass Arbeitslosenzeiten ab 2029 automatisch nicht mehr berücksichtigt werden. Damit kann die teuerste Sozialreform seit Jahrzehnten am Freitag vom Bundestag beschlossen werden und zum 1. Juli in Kraft treten.

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