Die Ausnahme von der Regel heißt Chutnify. Der Laden liegt in der Sredzkistraße und hat erst kürzlich eröffnet. Von außen so geschmackvoll, dass er als Berliner Inder kaum durchgeht. Keine goldenen Buddhas, keine Fahnen, nicht mal Elefanten. Das Chutnify ist schlicht, an der Hauswand hängt ein Holzschild, auf dem steht: „South Indian Street Food“.

Ich wäre wohl daran vorbeigelaufen, hätte nicht ein Bekannter darauf bestanden, mit mir dort essen zu wollen. Begeistert schilderte er mir das Masala Dosa: Knusprig leicht wie ein Crêpe sei es und mit sehr frischem Chutney serviert. Alles Worte, die ich bis dato eher nicht mit indischer Küche in Berlin verband.

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