HAMBURG - Die versteckte Stahltür an der Tordurchfahrt ist fest verrammelt. Wer nicht angemeldet ist beim Radiosender „Freier Sender Kombinat“ (FSK), der kommt auch nicht rein. So ist das im Schanzenviertel rund um die Rote Flora, dem Epizentrum der Hamburger Subkultur- und Anarchoszene. Man kennt sich, oder man muss jemanden kennen, der einem die Tür öffnet. „Es gibt genug, die uns nicht mögen“, verteidigt Werner Pomrehn vom FSK die Vorsichtsmaßnahme, und er zählt auf: „Nazis, rechte Politiker, der Verfassungsschutz, die Polizei …“

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