Rom - Grell geschminkte, üppige Händlerinnen käuflicher Liebe gehörten in Federico Fellinis Film „Roma“ ebenso zur Ewigen Stadt wie Papst und Kardinäle. Auch Pasolini machte in „Mamma Roma“ eine Prostituierte zur Hauptfigur. Die Außenseiterinnen waren im katholischen Italien mit seinem traditionellen Familienverständnis auffallend häufig Stoff für Film und Literatur. Doch von Politik und Gesellschaft wird das Thema Prostitution bis heute recht unentschlossen und halbherzig behandelt. Auch wenn es zwischenzeitlich einen Premier gab, der sich gern mit Damen aus der Branche umgab, und auch wenn das Geschäft mit Sex in Italien überall präsent ist.

Neuland für Italien

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