Ab 14. September ist im Martin-Gropius-Bau die „Bestandsaufnahme Gurlitt“ zu sehen. Die Ausstellung zeigt rund 1500 Kunstwerke, die der Zoll 2013 in den Münchner und Salzburger Wohnungen des Gurlitt-Sohnes Cornelius entdeckt hat. Die Herkunft der "Kunstsammlung" von Hitlers Chefeinkäufer Hildebrand Gurlitt kann nicht eindeutig zugeordnet werden. Ist sie Raubgut aus der Nazizeit? 200 Bilder, Zeichnungen und Grafiken sind in Berlin zu sehen.

„Bestandsaufnahme Gurlitt“, Martin-Gropius Bau, Niederkirchener Str. 7., bis 7. Januar 2019. Mi–Mo 10–19 Uhr.