Donezk - Beim Treffen vor zwei Tagen war Samoswan recht gesprächig. Nein, er schnitze keine Kerben in seinen Gewehrkolben, erzählte er, während er in einer der letzten noch geöffneten Pizzerien am zentralen Puschkin-Boulevard von Donezk vor seinem Weizenbier saß. „Ich arbeite auf Entfernungen zwischen fünfhundert und tausend Meter. Da ist es sowieso schwer zu sagen, ob der Andere tot ist.“

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