Kiew - Am Tag danach bemühte sich das Gefolge des ukrainischen Staatschefs um Beschwichtigung. Es gebe keinesfalls einen „Sonderstatus für das Donbass“, schrieb Juri Luzenko, Führer der Präsidentenpartei „Block Petro Poroschenko“, auf Facebook. Kiew habe auch keineswegs vor, die Rebellengebiete finanziell auszuhalten: „Sollen Donezk und Lugansk doch beweisen, dass sie sich selbst ernähren können.“ Der Protest wurde dadurch nicht leiser. In der Ukraine lodert wieder einmal Empörung.

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