Eigentlich hatten sie beim Windradhersteller Enercon damals gedacht, dass ihre Erfindung gut geschützt sei. Es war eine Technologie, die dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorsprung geben sollte. Als das Unternehmen die Erfindung in den Vereinigten Staaten vermarkten wollte, gab es allerdings eine böse Überraschung. Ein Konkurrent beanspruchte die Innovation für sich. Später erklärte tatsächlich ein NSA-Mitarbeiter, dass er bei Enercon spioniert habe und die Erkenntnisse an Kenetech gegeben wurden.

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