Bundesweiter Darmkrebsmonat: Helios Experten informieren

Der März steht im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Passend dazu informieren Ärzte des DKG-zertifizierten Darmkrebszentrums am Helios Klinikum Berlin-Buch am 14. März von 16 bis 17 Uhr telefonisch über Vorsorge, Früherkennung und Behandlungsmöglichkeiten von Darmkrebs.

Wenn von Darmkrebs gesprochen wird, ist meist Krebs im Dickdarm und Mastdarm gemeint. Das Risiko für Darmkrebs steigt mit zunehmenden Alter. Junge Menschen erkranken selten, allerdings nimmt die Häufigkeit bei ihnen zu.
Ab dem 50. Lebensjahr haben alle Versicherten einen Anspruch auf eine Darmkrebsvorsorge mit einem Beratungsgespräch und einen Test auf Blut im Stuhl. Männer erkranken häufiger und früher als Frauen. Daher sollten Männer ab 50 Jahren und Frauen ab 55 Jahren eine Darmspiegelung durchführen lassen. Menschen mit einem erhöhten familiären Darmkrebs-Risiko wird empfohlen, die Vorsorge noch frühzeitiger in Anspruch zu nehmen. In Deutschland erkranken jährlich mehr als 60.000 Menschen an Darmkrebs.

Darmkrebs kann meist gut behandelt werden, wenn er frühzeitig entdeckt wird. Prof. Dr. med. Frank Kolligs betont: „Bei einer Darmspiegelung können wir Polypen, eine Vorstufe von Darmkrebs, entdecken und gleichzeitig entfernen. Außerdem können wir bei dieser Untersuchung Darmkrebs in sehr frühen Stadien erkennen.“ Die Überlebenschancen sind in den letzten Jahren dank moderner Therapien gestiegen.

Im Darmkrebszentrum am Helios Klinikum Berlin-Buch werden fast alle Operationen minimal-invasiv (laparoskopisch oder roboterassistiert) durchgeführt. Für jedes Stadium der Erkrankung kann eine individuelle Behandlung und Unterstützung angeboten werden. Je früher das Stadium, umso besser die Aussichten auf Heilung. Daher kann die Früherkennung Leben retten!

Weitere Informationen sowie die Rufnummer für die Darmkrebssprechstunde am 14. März von 16-17 Uhr finden Sie auf der Website des Helios Klinikums Berlin-Buch.

Bild: Thomas Oberländer | Helios Kliniken