Kaiserslautern - Für Ernst Diehl war Franco Foda das Vorbild: Wann immer es um Eigenmotivation ging, erzählte der frühere Talente-Entwickler des 1.FC Kaiserslautern den nachfolgenden Generationen jene Anekdote, nach der Foda in seiner A-Jugend-Zeit immer die aktuelle Tabelle über seinem Bett befestigt und immer genau gewusst habe, welches Torverhältnis der kommende Gegner gerade habe. Foda, der zwei A-Länderspiele in seiner Vita stehen hat, gewann aber wohl nicht nur deshalb mit dem FCK und Bayer Leverkusen den DFB-Pokal und spielte als Profi unter anderem in Stuttgart sowie bei Sturm Graz. In Graz arbeitete er 15 Jahre, zuletzt sechs Jahre als Cheftrainer, der Meisterschaft und Pokal gewann. In Österreich wurde er jüngst nach Differenzen mit dem neuen Präsidium entlassen, nun führt der Weg des gebürtigen Mainzers wieder zurück zum FCK. Es war eine Entscheidung, „die auf der Hand lag“, wie der FCK-Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz gestern bei der Vorstellung des mittlerweile 46 Jahre alten Foda sagte.

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