Sebastian Andersson trifft zum 2:0, Sebastiaan Bornauws Abwehr ist erfolglos.
Foto: imago-images/Matthias Koch

Berlin-Köpenick - Inzwischen ist der Schwede Sebastian Andersson die Symbolfigur für den Aufstieg des 1. FC Union. Er ist der Spieler, an dem sich am besten die wundersame Geschichte der Köpenicker entlangerzählen lässt. Vom ordentlichen Zweitligakicker zum gestandenen Erstligaprofi, vom Sturmführer des Außenseiters zum Goalgetter des Überraschungsteams der Fußball-Bundesliga. Stopp! So viel Lob kann schaden. Stopp! Man darf das aktuelle Glück der Eisernen doch nicht nur mit einer Person in Verbindung bringen. Ja, stimmt schon alles, aber was soll man machen, wenn der 28 Jahre alte Blondschopf gegen den 1. FC Köln als Matchwinner in Erscheinung tritt? Wenn er beim 2:0 gegen die Domstädter seine Saisontore sieben und acht erzielt und dem Klub damit zu den Punkten 17, 18 und 19 verhilft? Wenn dieser unbändige Stürmer den Unterschied macht beim Duell der Aufsteiger, das für die Gäste in letzter Konsequenz zu einer Lehrstunde wird: Ja, so geht das in der höchsten Spielklasse.

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