Wenn man genau hinhörte, ließ sich im letzten Gesang in der Alten Försterei die Erleichterung genauso identifizieren wie das Triumphgefühl: „Spitzenreiter, Spitzenreiter“, sangen Unions eiserne Fans. Aber bevor die Unioner den dafür nötigen sechsten Sieg in Serie sicherstellten, galt es, den 1. FC Nürnberg mit viel Mühe 1:0 (0:0) niederzukämpfen. Mit sehr sehr viel Geduld. „Die Aussicht auf die Tabellenführung hat uns heute ein bisschen gelähmt“, sagte Unions Trainer Jens Keller.

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