Berlin - Offensiv hatte der 1. FC Union Berlin in der Schlussphase alles ausgeschöpft, was der Kader hergibt. In der fünfminütigen Nachspielzeit brauchte es schließlich noch ein Tor. Ein Tor, um Slavia Prag an diesem Donnerstagabend zu schlagen und die Play-offs der Conference League zu erreichen. So sehr sich die Mannschaft von Trainer Urs Fischer auch bemühte, das 1:1 (0:0) konnte sie nicht mehr in einen Sieg umwandeln, verabschiedete sich aber erhobenen Hauptes von der europäischen Bühne.

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