Berlin-Köpenick - Keine fünf Minuten dauert es, dann beendet Andreas Luthe die Torwartdiskussion beim 1. FC Union. Nicht etwa mit einer krachenden Kampfansage an seinen Torwart-Kollegen, den vom FC Liverpool ausgeliehenen Loris Karius. Nicht mit einem markigen Spruch à la „Ich bin und bleibe die Nummer eins in Köpenick“. Der 33-Jährige hält nichts von diesem Gebaren. Er sieht seinen Status als Stammtorhüter als eben genau das – als Status, nicht als Anspruch oder gar als Dauerzustand. „Mir ist es wichtig, Leistung zu bringen, der Mannschaft zu helfen“, sagt er. „Ich möchte den Spielern vor mir mit Ruhe und Souveränität zeigen, dass sie sich auf mich verlassen und mir vertrauen können.“

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