Berlin-Köpenick - Der 1. FC Union kann nicht ohne Rafal Gikiewicz. Das glaubte zumindest so mancher Experte im Sommer 2020, als der Pole, der die Eisernen mit seinen unzähligen Paraden zum Aufstieg gefaustet hatte, erklärte, die Köpenicker zu verlassen. Das glaubte der so extrovertierte wie selbstbewusste 33-Jährige womöglich sogar selbst, als er bei der Ankunft von Trainingsgast Alexander Brunst und kurz vor der Verpflichtungen von Andreas Luthe auf Twitter spöttisch nachhakte, ob da denn noch ein weiterer Torhüter kommen würde? Ein halbes Jahr später ist klar: Die Eisernen können sehr gut ohne Gikiewicz, der seinen Wechsel nach Augsburg allerdings auch nicht bereut haben dürfte.

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