Berlin-Köpenick -  Natürlich mussten an einem solchen, für den 1. FC Union durchaus historisch anmutenden Tag Steven Skrzybski und Christopher Quiring Erwähnung finden. Gut, die beiden Ex-Unionprofis waren den Weg in die Bundesliga nicht mitgegangen. Der eine kickt jetzt in Kiel, der andere steht vor dem Karriereende und zeichnete sich zuletzt als Europapokaltourist in Sachen Union aus. Doch immerhin wurden die beiden Eigengewächse bei den Eisernen zu gestandenen Profis und kommen akkumuliert auf 36 Bundesliga- und satte 271 Zweitligaspiele. Und die Hoffnung, dass das neue Nachwuchsleistungszentrum eben solche Talente zukünftig aus den eigenen Reihen in die Beletage des Fußballs führen wird, die hat ja Köpenicks Bezirksbürgermeister Oliver Igel keinesfalls exklusiv. 

Imago/Matthias Koch
Damit die Plätze neben Urs Fischer auf der Bank bei möglichen Ausflügen nach Europa nicht leer bleiben, benötigt Union Berlin mehr Spieler aus dem eigenen Nachwuchs.

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