Berlin - Max Kruse ist zurück. Gegen die TSG Hoffenheim stand der ehemalige Nationalspieler nach einer fast dreimonatigen Verletzungspause wieder in der Anfangsformation des 1. FC Union, brachte sich als Einfädler, Torschütze und – so lange seine Kräfte reichten – als leidenschaftlicher Vorarbeiter beim Pressing ein. Das ist die eine gute Nachricht für die Fans der Eisernen von diesem Fußballnachmittag im Stadion An der Alten Försterei. Die andere lautet: Trotz einer schwachen Mannschaftsleistung konnte die Elf von Urs Fischer mit dem 1:1 (1:1) gegen die Kraichgauer ihren Heimnimbus wahren, ist mit 34 Punkten nach 23 Spielen noch immer weit über Soll und auf dem besten Wege, vorzeitig den Klassenerhalt zu sichern. Aber kann das noch der Anspruch sein für ein Team, das in dieser Saison schon so viel Positives erfahren, sich so viel positive Momente erarbeitet hat? Wohl kaum.

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