Berlin - Seinen Instagram-Kanal pflegt Max Kruse gewissenhaft. Noch bevor seine Unterschrift unter den neuen Vertrag beim VfL Wolfsburg gesetzt wurde, hatte er in seiner Biografie bereits für Klarheit gesorgt: Aus dem Fußballspieler des 1. FC Union Berlin war schon am Nachmittag der des VfL Wolfsburg geworden. Kurz zuvor hatte er noch ein Abschiedsvideo auf seinem Kanal veröffentlicht, auf welchem er allein im Stadion An der Alten Försterei im Scheinwerferlicht in Richtung Strafraum läuft und das Licht dunkler wird. Darunter waren die Wörter zu lesen, die er bereits am Vorabend in der offiziellen Mitteilung des 1. FC Union Berlin zum überraschenden Abschied in Richtung Wolfsburg hatte kommunizieren lassen.

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