Berlin-Köpenick - Duelle mit dem 1. FC Köln sind für den 1. FC Union immer auch eine Reise in die jüngere Vergangenheit. Und ein Blick in eine Gegenwart, die möglich gewesen wäre, so denn das Schicksal ganz offensichtlich keine anderen Pläne mit den Eisernen gehabt hätte. Denn als die Köpenicker am 31. Januar 2019 im Stadion An der Alten Försterei zum Topspiel gegen die Geißböcke antraten, schienen die Rollen im Kampf um den Aufstieg aus der Zweiten Bundesliga klar verteilt. Die Eisernen hatten vor dem damaligen Rückrundenauftakt Probleme mit dem Verhalten im Pressing, Kapitän Christopher Trimmel schimpfte nach einem durchwachsenen 2:2 in der Generalprobe gegen den FC Basel: „Wenn da nicht alle mitmachen, ist es für’n Arsch.“ Eine gewisse Aufregung war vor dem Duell mit dem gefährlichsten Aufstiegskonkurrenten nicht von der Hand zu weisen.

Ein Luxusproblem, das der 1. FC Köln gerne hätte

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.