Berlin - Sie hauen sich manchmal ins Getümmel, als ob es kein Morgen gäbe. Deshalb leben Torhüter im Fußball ab und an gefährlich. Allein das jüngste Beispiel von Andreas Luthe zeigt es. Auch Feldspieler haben Probleme, zumeist mit Muskeln, Bändern, Sehnen und Knochen. Dafür erwischt es einen Schlussmann viel häufiger am Kopf, weil er sich öfter dort aufhält, wo sich gleich 20 andere Beine drängeln und der Keeper unterhalb der Knie der anderen abtaucht. Dort ist es eng und ein Knie ist selten gepolstert. Zwar hat es die Nummer 1 des 1. FC Union beim jüngsten Malheur beim 0:0 in Bielefeld in der Luft und dazu am Mitspieler erwischt, trotzdem und schlimm genug, auch bei ihm ist es (wieder) der Kopf. 

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