Berlin-Köpenick - Urs Fischer sah fast ein wenig nachdenklich aus, als er nach dem 2:1 seines 1. FC Union gegen Borussia Dortmund mit Bedacht zu Protokoll gab, dass der erneute Heimsieg gegen Deutschlands Nummer zwei für ihn „schon auch noch ein Coup“ gewesen sei. Der Trainer der Köpenicker wollte mit seiner Einschätzung keinesfalls seinen Gegenüber Edin Terzic vor einer Bloßstellung bewahren - die Dortmunder waren schon auf dem Weg zum Flughafen -, sondern wirkte stattdessen eher so, als sei es ihm selbst manchmal ungeheuerlich, mit welcher Selbstverständlichkeiten die Eisernen derzeit auf dem Rasen agieren.

Einen Plan habe man sich natürlich für die Borussen zurechtgelegt, das verstärkte Pressing der Dortmunder unter dem neuen Trainer Terzic selbstverständlich wahrgenommen. Und, das ergänzte Sportchef Oliver Ruhnert am Tag nach dem Sieg noch, ein gewissen Spielglück habe man auch gehabt, zum Beispiel beim Pfostenschuss von Youssoufa Moukoko kurz vor der Pause.

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