Berlin - Das Wort Krise ist vielleicht zu hart. Aber ans Eingemachte geht es durchaus, so zumindest die Zeichen aus Köpenick und vom 1. FC Union in den vergangenen Tagen und Wochen. Was mit der am 31. Januar abgeschlossenen Transferperiode und dem fliegenden Abgang von Max Kruse ein vorläufiges Ende finden sollte, setzt sich mit der Ankündigung von Grischa Prömel, die Eisernen nach dem letzten Saisonspiel zu verlassen, anscheinend nahtlos fort. Das hat, will man ein drastisches Wort benutzen, und weil diese Entscheidung hinter eine Fünf-Jahres-Episode einen Haken ohne Ablöse macht, etwas von Ausverkauf.

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