Berlin - Langsam wird es unheimlich, was an und in der Alten Försterei passiert. Woche für Woche liefert der 1. FC Union ab, macht selbst Experten sprachlos und lässt die Gegner ratlos, wenn nicht frustriert zurück. Platz vier nach 20 Spieltagen, in der Rückrunde bei sieben Punkten aus drei Spielen noch ungeschlagen, obwohl die Gegner mit Leverkusen (1:1), Hoffenheim (2:1) und Mönchengladbach (2:1) ziemlich handverlesen waren. Sie alle haben gefühlt erst gestern oder vorgestern in der Champions League gespielt, Hoffenheim in der Saison 2018/19, Leverkusen ein Jahr später und die Gladbacher wiederum eine Saison danach. Es ist absolut erste Sahne, was die Rot-Weißen auf den Rasen zaubern. Vom souveränen Sprung ins Viertelfinale des DFB-Pokals ganz abgesehen. Mehrmals zwicken bitte! Stellt sich nahezu automatisch die fast bange Frage: Wohin, bitte, soll das noch führen?

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