Berlin-Köpenick - Die Welt des Fußballs ist manchmal ungerecht und schwer zu verstehen. Eine Saison lang hält ein Spieler die Knochen für seinen Verein hin, gibt alles, um das gemeinsame Ziel, den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga, zu erreichen – und kann die Früchte der harten Arbeit am Ende doch nicht so recht genießen. Elfmal lief Florian Hübner in der ersten Bundesliga-Saison des 1. FC Union für die Eisernen auf. Auf dem Papier kein schlechter Wert, doch tatsächlich konnte sich der Abwehrchef der Aufstiegshelden von 2019 nie richtig in der Startelf festspielen. In der laufenden Saison absolvierte der Wiesbadener seinen ersten Einsatz erst am sechsten Spieltag, beim 3:1 der Köpenicker gegen die TSG Hoffenheim.

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