Berlin-Köpenick - Dirk Zingler wird auch in den kommenden vier Jahren Präsident des 1. FC Union bleiben. Der Aufsichtsrat des Vereins gab die erneute Bestellung des 56-Jährigen und seines Präsidiums, dessen aktuelle Amtszeit am 30. Juni abgelaufen wäre, am Mittwoch bekannt. Mit Zingler werden auch Jörg Hinze, Oskar Kosche, Lutz Munack und Dirk Thieme ihre Aufgaben im Präsidium weiterführen.

„Vor uns liegen anspruchsvolle Aufgaben: Die Etablierung von Union in der Bundesliga, der Ausbau unseres Stadions, die Errichtung des dazugehörigen Clubhauses, der Neubau des Nachwuchsleistungszentrums mit dem Ziel, Bundesliga-Spieler auszubilden – all das wird uns viel abverlangen und dazu brauchen wir die Kraft des gesamten Vereins“, erklärte Zingler auf der Vereinshomepage. „Ich freue mich daher sehr, dass der Aufsichtsrat nicht nur mir das Vertrauen ausgesprochen hat, sondern dass ich diese Aufgaben mit einem eingespielten und bewährten Team angehen kann. Unser Anspruch ist und bleibt, als eigenständiger, selbstbestimmter und selbstbewusster Fußball-Club erfolgreich zu sein und auf diese Weise unseren Positionen im deutschen Fußball Gehör zu verschaffen.“

EISERN Magazin Nr. 3

Die neue Ausgabe des EISERN Magazins – Jetzt am Kiosk oder hier bestellen!

Für Edition Nr. 3 konnten wir Christoph Biermann als Autor gewinnen. Der renommierte Journalist gibt Antwort auf die Frage: Wer sind die eigentlich, diese Unioner? Wir haben mit Kapitän Christopher Trimmel gesprochen, der Einblicke in sein Privatleben gibt. Und wir statteten Professor Bernd Wolfarth und seinem Kollegen Clemens Gwinner in der Charité einen Besuch ab. Die beiden beraten Union bei der medizinischen Versorgung der Profis, koordinieren zudem die Corona-Testungen im Verein.