Berlin - Es war der 7. Februar 2015 in der Alten Försterei. Beim Spiel gegen den VfL Bochum unterbrachen die Profis des 1. FC Union nach sieben Minuten unvermittelt das Spiel und eilten zur Seitenlinie, um von dort aus ihrem am Krebs erkrankten auf der Tribüne sitzenden Kollegen Benjamin Köhler Mut zuzusprechen. Eine tolle Solidaraktion, die nur möglich geworden war, weil beim Revierklub ein ehemaliger Spieler der Köpenicker war, der sein Team zum Spalierstehen für seine früheren Kollegen überredet hatte. Der Name dieses Akteurs, der für die freundliche Passivität der Gäste sorgte, ist Simon Terodde!

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