Berlin - Klar, Bayern München ist die Mannschaft des Jahres. Die Elf von Trainer Hansi Flick hat das Triple gewonnen, gibt sich trotz der hohen Belastung der Spieler, die ja nicht nur in der Bundesliga, sondern im Gros auch als Auswahlspieler gefordert sind, auch in der zweiten Jahreshälfte nur selten eine Blöße. Weder im nationalen noch im internationalen Vergleich, wie sich da wie dort an den Zahlen ablesen lässt. In der Bundesliga sind die Münchner mit 23 Punkten aus zehn Spielen Tabellenführer, erzielen im Schnitt 3,4 Tore pro Partie, neigen nur in der Abwehr hin und wieder zur Nachlässigkeit. In der Champions League wiederum sammelte der deutsche Rekordmeister bei seinem Spaziergang durch die Gruppenphase in sechs Begegnungen 16 Punkte, wobei Flick die europäische Eliteliga aufgrund der Überlegenheit mitunter sogar zur Kaderpflege nutzen konnte. So wie am Mittwoch, als beim 2:0 im abschließenden Gruppenspiel gegen Lokomotive Moskau so eine Art B-Elf den Job erledigen durfte.

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