Oberlängenfeld/Tirol - Gäbe es Pokale für abgeschlossene Transferaktivitäten, wäre der 1. FC Union kurz davor, den einstmals von den Sportfreunden Stiller besungenen goldenen Pokal in die Höhe stemmen zu dürfen. In einem Tempo, das schwindelerregend wirkt, ballerten die Köpenicker eine Verpflichtung nach der anderen durch: Mit 13 externen Zugängen dürfen sich die Eisernen getrost als eine Art Transferweltmeister fühlen.

Da den Überblick zu behalten, ist gar nicht einfach. „Ich lasse mir jeden Tag abends eine Liste zukommen und die arbeite ich am nächsten Tag ab“, erklärte Manager Oliver Ruhnert mit einem Lächeln, nachdem ihm am Dienstag die letzten beiden Verpflichtungen der Spielzeit geglückt waren. Zunächst wurde Frederik Rönnow verkündet, dann in Taiwo Awoniyi ein alter Bekannter als Rückkehrer vorgestellt. Diesmal nicht auf Leihbasis, sondern als feste Verpflichtung.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.