BerlinDirk Zingler, 56, ist seit 2004 Präsident des 1. FC Union. Und seit 2019 ist er mit seinem Klub da, wo er immer hinwollte: in der Bundesliga. Für das Interview und das Fotoshooting mit der Berliner Zeitung hat er sich einen Nachmittag Zeit genommen. Es gibt viel zu besprechen nach einem Jahr, in dem Union nicht nur wegen des sportlichen Erfolgs in den Schlagzeilen war.

Herr Zingler, ihre Mannschaft macht gegen den FC Bayern ein herausragendes Spiel, bringt den Rekordmeister an den Rand einer Niederlage – und Sie sind im Fernsehbild mit einer ziemlich finsteren Miene zu sehen. Es war ein Bild, das aus meiner Sicht in Bezug auf den 1. FC Union ein ganzes Jahr widerspiegelte. Was ging während dieser 90 Minuten in Ihnen vor?

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