Berlin - Die Wellen schlagen hoch nach einer nächtlichen Hooligan-Attacke auf eine Delegation des 1. FC Union um Präsident Dirk Zingler am Vorabend des Conference-League-Spiels der Eisernen in Rotterdam. Feyenoords Führungsriege reagierte umgehend und veröffentlichte eine Entschuldigung auf der Vereinshomepage, schrieb darin, dass man sich von solchen Angreifern distanziert und erklärt ausdrücklich, dass so ein Gedankengut in ihrem Klub kein Platz haben darf. Die Niederländer drückten zudem ihr Entsetzen und ihre Hoffnung aus, dass die geflüchteten Täter ermittelt werden können.

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