Berlin - Wer immer sich die Mühe gemacht hatte, am Sonnabend auf das „Sportstudio“ zu warten, der bekam Spannendes von Max Kruse zu hören. Denn der brachte erstmals ein wenig Licht ins Dunkel um seinen mysteriösen Last-Minute-Wechsel vom 1. FC Union Berlin zum VfL Wolfsburg. Ein Grund war offenbar sein etwas getrübtes Verhältnis zu Unions Trainer Urs Fischer. „Ich hatte eine sehr intensive und geile Zeit bei Union, keine Frage. Aber für mich lief das zweite Jahr nicht mehr so wie das erste. Ich war nicht mehr so zufrieden wie im ersten Jahr“, sagte der 33-Jährige zu seinem Verhältnis zu Fischer. „Das heißt nicht, dass das Verhältnis komplett zerbrochen oder schlecht war. Aber ich habe mir da etwas anderes vorgestellt.“

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