Berlin-Köpenick - Wo anderenorts bis kurz vor 18 Uhr noch auf den letzten Drücker am Kader für die laufende Saison gebastelt und um den einen oder anderen Zugang gefeilscht wurde, gestaltete sich der Dienstag in Köpenick etwas ruhiger. Neue Spieler wurden bereits am Montag verpflichtet, am letzten Tag der Sommertransferperiode hingegen noch Spieler abgegeben und der Kader damit etwas aufgeräumt.

So wurde Sebastian Griesbeck nach nur einem Jahr bei den Eisernen zu einem neuen Verein transferiert. Im Team von Urs Fischer konnte sich der Ex-Heidenheimer nicht wirklich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Für Union kam er in der vergangenen Bundesliga-Saison zwar auf 25 Auftritte, aber das waren meist Kurzeinsätze. Beim Bundesliga-Aufsteiger Greuther Fürth erhofft sich Griesbeck in der laufenden Spielzeit mehr Einsatzzeit und wechselte am Dienstag zu den Franken. Über die Ablöse wurde Stillschweigen vereinbart. „Ich möchte mich beim Trainerteam, meinen Mitspielern, den Mitarbeitern und den Fans für die Zeit bei Union bedanken. Ich habe mich hier sehr wohlgefühlt und werde immer wieder gerne an der Alten Försterei vorbeischauen“, so Sebastian Griesbeck in einer Vereinsmitteilung.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.