Berlin - Die letzten Minuten erinnerten an ein Powerplay im Eishockey. Rund um den Strafraum der Spielvereinigung Greuther Fürth hatten sich die Spieler des 1. FC Union Berlin positioniert, schlugen Flanken in den 16er, hofften darauf, dass eine davon von einem Fuß oder Kopf eines Mitspielers ins gegnerische Tor gehen würde. Mit 0:1 lagen die Eisernen bis in die Schlussphase in Rückstand und stemmten sich gegen die drohende Niederlage, hatten auch durchaus gute Chancen. Alle personellen und taktischen Änderungen aber brachten nicht den gewünschten Erfolg, die Unioner mussten sich nach dem Aus in Europa am Donnerstag also am Sonntag beim Aufsteiger geschlagen geben.

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