Berlin-Köpenick - Joel Pohjanpalo zeigt mit Daumen und Zeigefinger einen beachtlichen Abstand. „So groß etwa“, sagt der Stürmer des 1. FC Union grinsend und ergänzt: „Vielleicht so sieben, siebeneinhalb Zentimeter.“ Der Finne spricht über die Länge der Schrauben, die in seinem Knöchel stecken und es fällt schwer, nicht zu erschaudern. Zu allem Überfluss schiebt der von Bayer Leverkusen ausgeliehene Torjäger noch nach: „Eine dritte sollte noch rein, die ist aber zerbrochen. Der Knöchel war zu stark.“

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