Berlin-Köpenick - An einem normalen Wochenende wäre der Wechsel von Leon Dajaku vom FC Bayern München zum 1. FC Union eine echte Knallermeldung gewesen. Ein Coup, ein Versprechen für die Zukunft, ja, vielleicht sogar der ersehnte Angriff der Eisernen auf die Europapokalränge, den sich die deutsche Fußball-Expertise so wünscht. Doch das vergangene Wochenende war eben kein normales Wochenende für die Unioner, die mit einem unbestätigten Rassismusvorwurf und dessen Nachwehen konfrontiert wurden. Die Verpflichtung Dajakus geriet dadurch zur Randnotiz.

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