Berlin-Köpenick - Der Worte sind genug gewechselt. Lasst uns endlich Taten sehen. Knapper und präziser als Altmeister Goethe es in seinem „Faust“ skizzierte, kann man die Ausgangslage nicht zusammenfassen vor dem Duell zwischen dem 1. FC Union und RB Leipzig, bei dem die Eisernen am Sonnabend (15.30 Uhr, Sky) viel gewinnen können – Europa –, aber eben auch manches verlieren.

Bleibt zu hoffen, dass diese einleitenden Worte nicht der Tragödie entsprechen, der sie entnommen sind. Denn – Worst-Case-Szenario – den Eisernen droht ja bei einer Pleite sogar ein Absturz auf Rang zehn. Womit sie tabellarisch nur um einen Rang besser platziert wären als in der Vorsaison. Was zumindest optisch die über das ganze Jahr gezeigte Performance ein klein wenig trüben würde.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.