Berlin-Köpenick - Vielleicht wäre der folgende Text nie entstanden, wenn Marius Bülter den Ball in der 90. Minute des Bundesliga-Spiels seines 1. FC Union gegen Eintracht Frankfurt einfach ins Netz geköpft hätte. So ist es im Fußball: Der Bruchteil einer Sekunde kann alles verändern. Doch der eingewechselte Flügelspieler köpfte drüber, die Eisernen bejubelten kein Siegtor in der Nachspielzeit - und Bülters ganz persönlicher Saisonstart zeigt, dass auch bei den zuletzt so famosen Köpenickern nicht alles perfekt läuft.

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