Berlin-Köpenick - Vielleicht ist es ein wenig dreist, Marvin Friedrich zu unterstellen, dass die öffentliche Analyse seiner Leistungen und derer des 1. FC Union nicht zu den bevorzugten Aufgaben des 24-Jährigen gehört. Anders ist seine fast schon gleichgültige Beschreibung der durchaus spektakulären ersten Spieltage der Eisernen jedoch kaum zu erklären. Man sei in jedes Spiel mit einem Plan gegangen, an dem man sich festhalten konnte, erklärt er den Erfolg der Köpenicker, die als Tabellen-Fünfter in die letzte Länderspielpause des Jahres gegangen sind, trocken. Auf seine eigene, überaus positive Entwicklung angesprochen, führt er nur kurz an: „Wenn man Selbstvertrauen hat, fällt einem vieles leichter.“ Aha.

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