Berlin - Außer Atem sei er nicht gewesen, hat Max Kruse nach seiner Auswechslung im Spiel gegen Hoffenheim gesagt. 74 Minuten hat der Angreifer durchgehalten bei seiner Rückkehr ins Team des 1. FC Union, und das 1:1 hat er mit seinem Hammer-Elfmeter maßgeblich mitgeprägt. Wahrscheinlich wäre es für Kruse länger gegangen, die Puste war ja noch nicht alle. Nur kann ein Trainer die Leistungsfähigkeit nach Verletzungen meistens besser einschätzen als der betreffende Spieler selbst, zumal der Coach auch darauf zu achten hat, was der Mannschaft im besagten Moment am besten hilft.

Kruse hat die richtige Mischung aus Leidenschaft und Lässigkeit

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