Berlin - Max Kruse stand frei vor dem Tor, doch statt einzuschieben, schoss er Torwart René Vollath an. Es war eine Szene aus der zweiten Halbzeit von Union Berlins DFB-Pokalspiel bei Türkgücü München gewesen, und es war eine Szene, die durchaus typisch für dieses Spiel des Erst- beim Drittligisten geraten war. Dominant und mit deutlich mehr Chancen waren die Berliner zwar aufgetreten. Doch ein vollständig souveräner Auftritt ließ sich nicht bilanzieren, weil sie es versäumt hatten, ihrer Überlegenheit mit Toren Ausdruck zu verleihen.

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