Berlin - Geld regiert die Welt. Das ist so, seitdem die ersten Münzen geprägt und die ersten Scheine gedruckt worden sind. Und schon die alten Römer haben sich ihre Gedanken gemacht um und über den manchmal schnöden, meistens aber hilfreichen Mammon. Dass bei ihnen Urin, dringend benötigt von den Gerbern zur Bearbeitung von Leder, eine zentrale Rolle spielte und in eine von Kaiser Vespasian erlassene Latrinensteuer mündete, ist mit dem Spruch „Pekunia non olet“ (Geld stinkt nicht) überliefert. Mancher windet sich selbst heute damit heraus, wenn es um womöglich krumme Geschäfte geht.

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